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Danke das ich dich kennen lernen durfte, deine Liebe spühren durfte.
Auch wenn e snciht leicht mit dir war, hat es mich verdammt weiit gebracht, danke und ales was du anfängst, das kannst du auch packen, denk drann



Ich schaue dir in die Augen.
Sie füllen sich mit Tränen.
Eine flieht und hinterlässt bei der Flucht eine Spur aus Salz.
Ich schaue dir in die Augen und sehe das Weite Blaue Meer.
Darf ich in die Fluten hinein Tauchen? Auf den Grund deiner Seele tauchen?
Keine Antwort. Ich springe in die Fluten und werde nicht wieder aus ihnen heraus kommen.
Worte, Sätze, deine Gedanken schweben im Wasser umher.
Unten am Meeresgrund seh ich dich, gefangen in dem Netz deiner Angst.
Ich erreiche dich, sehe nicht das du noch Lebst, küsse dich, will dir Meine Luft zum Atmen geben. Keine Reaktion.
Ich zerre an deinen Fesseln doch ich schaffe es nicht dich zu befreien. Die Strömung wird stärker und zerrt mich nach oben, ich halte mich an dir fest, doch ich bin nicht stark genug.
Deine Finger entgleiten meiner Hand, und ich sitze wieder vor dir auf dem Bett. Ich Wische dir die Träne aus deinem Gesicht und küsse dich, lege meine Lippen auf deine und will dich nie wieder verlassen müssen.
Stille.
War es der letzte Kuss für immer?
Für Immer ist sehr lange...ich werde dich wieder Küssen, das schwör ich mir...



das Bild ist von eienr Person, um die ich 2 Jahre gekämpft habe, durch sie habe ich gelernt zu kämpfen und sie hat mir gezeigt was schmerzen sind...nicht selten habe ich mist gebaut, die schuld kann ich ihr nicht geben, das wäre nicht fair. Durch sie bin ich so einige erfahrungen reicher geworden...
Sie wird immer in meinem Herzen bleiben, keine Erinnerungen sondern Narben, die sie hinein gerissen hat.




Ein Wort was alles sagt was du mir bedeutest.
Das sagt, wie sehr ich dich Liebe.
Das sagt, was du alles für mich getan hast.
Das sagt, "Ich werde immer für dich da sein".
Das sagt, "Ich lass dich nie allein".

Vllt sagt es auch, das mein Herz für immer dir gehören wird.

"Danke", ist dieses Wort...

Vllt kein Wort sondern eher ein Gedanke.

Wenn wir weiterhin zusammen halten, werden wir alles schaffen.
Ich werde mit dir lernen, sich um den kleinen kümmern.
Es ist nicht vorbei, es wird nie vorbei sein.

danke das es dich gibt

[Etwas was ich dieser Person nie in die Hand gegeben habe...]
(Ich schrei nach dir,
wenn andre längst schon schweigen,
wenn aller Träume in Öden, todeskühlen,
zerträumt.

Ich schrie nach dir, als unsre Sonnen vielen,
als jedes Wort zerbrach.

Ich schrei nach dir,
noch hunderttausend Leben,
noch hunderttausend Schatten,
noch hunderttausend Schreie
danach...)





An meiner Hand

An meiner Hand was seh ich dort,
Narben von vergangnem Ort.
Wie kommt die dort hin, war ich das etwa?
An meiner Hand,
der schmerz in mir,
er kommt heraus und liegt auf mir.
An meiner Hand das Blut Tropft nieder,
auf das weiße Blattpapier.

Einsamkeit, komm nimm mich mit.

Gedanken quälen mich so sehr,
ich will und kann nicht mehr.

Schmerzen genommen von einer Person...

Bei jedem Gedanken dich auf zu geben,
ein Schnitt.
Bei jedem Gedanken dich zu vergessen,
ein Tropfen Blut,
der meine Hand verlässt.

Tränen laufen meine Wangen herab,
hinterlassen eine schwarze Spur.
Keiner der mich tröstet,
keiner macht mir Mut.

Allein gelassen von der großen Liebe,
mit dem Messer zwischen den Rippen knie ich vor ihr und flehe sie an:"Bleib bei mir, verlass mich nicht, ich brauche dich"
Sie schaut mich an, lächelt und dreht sich um...

Es wird dunkel in meinem Herzen, die Klinge steckt tief und hört nicht auf zu schmerzen...


Hoffnung stirbt zu letzt und ich gebe nciht auf...
(bild folgt)




Miss You!

Was ich vermissen werde in meinem kommendem leben, was ich neu ordnen muss, vor allem die Gefühle für jemanden...

Ich werde dich vermissen, das was ich kennen gelernt habe als ich bei dir war.
Deinen Körper, mit jeder noch so großen macke (er ist perfekt).
Deine Liebe, die du mir gegeben hast und deinem Sohn hoffentlich weiterhin geben wirst.
Das Gefühl der Geborgenheit, wenn ich in deinen armen liegen durfte.
Die Angst die ich immer noch um dich habe...
Den Rhythmus deines Herzens, den ich spüren durfte.
Deine weichen Lippen die auf meinen ruhten.
Deine Zärtlichkeit, die ich mit allen Sinnen genossen habe (und zu gerne wieder und immer wieder genießen würde)
Deine Haare, die schon zu oft zwischen uns beiden waren ; )
Einfach alles an dir, dein lächeln, dein quietschen wenn ich dich gekitzelt habe, alles...
Ich werde dich immer Lieben egal wie, lüg mich nie wieder an und ich bin immer für dich da, als ein Freund...
Ich liebe dich ...


Ich weine, aber Wieso? 20.12.05
Habe ich etwa einen Grund dafür, weil ich heute Ferien bekommen habe? Oder vielleicht ja auch wegen der schlechten Noten in dem Mathe Test.
Ich glaube eher das es Freudentränen sind. Wegen dem Gefühl, was in mir ist und das ich nicht so einfach mit Worten , eher mit Handlungen beschreiben kann.
Alles was ich sage, entflieht meinem Munde ohne groß nach zudenken, was ich überhaupt gesagt habe. Alles was ich höre, ist wie ein Windhauch im Wald, der mir die Lieder der Blätter überbringt. Das Herz rast, als ob es auf der Flucht vor einem hungrigen Löwen wäre, was ist bloß los mit mir? Alles dreht sich wenn ich meine Augen schließe und nur noch an eines denke. Kein Hungergefühl, sondern eher ein Geschwür, was andauernd wächst, und einen total ausfüllt. Selbst beim laufen ist es komisch, wie von Schwingen getragen, „schwebe“ ich durch mein Zimmer und überlege, was ist bloß dieses Gefühl.
Ich glaube ich habs: heute war seit langem einer der schönsten Tage, die ich erlebt habe. Alles war so friedlich, es war gemütlich, warm und ich hab mich nicht alleine gefühlt. Hmm…
Für dieses Gefühl gibt es einen Namen…ich glaube es ist das „Glück“, jedenfalls meine ich das es so genannt wird. Es heißt so viel wie, etwas schön finden was nur einen Augenblicklang dauerte oder vielleicht ein Erlebnis, was man nie vergessen wird. Jedenfalls, wird einem das Glück nicht geschenkt und Opfer müssen auch gebracht werden.
Ich finde es super diese Gefühl.
Ich wünsche euch viel spaß es auch zu suchen und zu finden.
Ich habe es gefunden und werde es nie mehr los lassen.
Mäuschen ich liebe dich


„LIEBE“ was heißt es für mich? 22.12.05

Liebe ist für mich ein Wort, das versucht mir ein Gefühl zu beschreiben, obwohl man dieses Gefühl nicht mit Worten beschreiben kann. Es hat seine guten aber auch seine schlechten Seiten. Man verliebt sich in jemanden und vergisst alles andere um sich herum, kann sich nicht mehr in der Schule konzentrieren und ist einfach in einer anderen Welt, wo es nur die geliebte Person gibt. Es heißt ja auch Liebe macht Blind, und da sollte man aufpassen das man wirklich nicht Blind wird und sein Ziel nicht aus den Augen verliert. Falls man es verliert sollte man zu sehen es so schnell wie möglich wieder zu finden, ansonsten kann vieles schief gehen. Es kann passieren das man von der Person die man so Liebt noch nicht einmal angeschaut wird oder das sie mit einem spricht. Liebe ist tödlich wenn es darum geht das man sich auf eine Beziehung einlässt und diese dann Zerbricht, für mich würde die Welt untergehen, ein ewiger Sturz in ein schwarzes Loch beginnen, und ich würde erst dann wieder Licht sehen wenn mich jemand aus meinem Sturz reißen würde. Das Herz zerspringt und man fühlt sich Leer, Hilflos und vor allem nutzlos, genau so nutzlos wie ein Ball der in die Dornenhecke geworfen wurde. Es würden sich nicht so viele Menschen auf der Welt lieben, wenn die Liebe nicht auch ihre schönen Seiten hätte. Man fühlt sich nicht mehr alleine, man fühlt sich so frei, als ob man fliegen könne, frei von allen Problemen und Sorgen.
Geborgenheit ist etwas ganz wichtiges, und ohne die Liebe, wird man sich nie Geborgenfühlen. Man weiß das einer für mich da ist, wenn es mir scheiße geht, der mich in den Arm nimmt und mich tröstet wenn es Probleme gibt. In den kältesten Zeiten, ist in einem trotzdem die wärme der Liebe und man kühlt nie aus.
Es ist schwer die Liebe zu finden, doch man sollte nie aufgeben nach ihr zusuchen, aber trotzdem darf man seine Ziele nicht aus den Augen verlieren und nur nach der Liebe suchen.
Die Liebe ist nicht ewig, genauso wie das eigene Leben. Man sollte sie genießen und versuchen aus den Fehlern die man macht zu lernen.
Ich habe viele Fehler gemacht und fange jetzt erst an damit aus ihnen zu lernen.
Viel spaß beim Lieben und beim Genießen.




Kurzgeschichte(n):

Hmpf…eine Geschichte würde ich gerne schreiben...
Es war einmal…so würde sei anfangen. Soll ich?
Naja okay…

Es war Herbst, der Mond ging mal wieder am Horizont auf und es wurde kalt. Der Wind fegte die Blätter durch die Straßen und die Vögel wurden immer leiser. „Der Winter kommt“, sagte ein kleines Mädchen zu seinem Hund. Der Hund schaute sie mit seinen großen dunklen Augen an und wusste es schon längst. „Hmpf…wo willst du bloß hin du schöner Sommer?“
Sie wusste das sie keine Antwort bekommen würde, vielleicht ja von ihrem Hund, aber der sprach ja noch nicht einmal in ihren Träumen. „Der Sommer kommt bald wieder. Er wird dich nicht verlassen, er ist immer bei dir.“ Sagt eine Stimme. „Wer, wer bist du?“ Das kleine Mädchen dreht sich im Kreis herum und wusste nicht wer zu ihr gesprochen hatte.
„Solange du an den Sommer glaubst , wird er bei dir sein, tief in dir, du musst ihn nur finden.“ „ Aber wo soll ich anfangen zusuchen?“ Stille, die Blätter die noch vor kurzen über ihr Flogen vielen jetzt alle herab. Der Mond wurde noch heller als er schon war. „In deinem Herzen wirst du ihn finden, er wird dich mit offenen Armen erwarten.“ Sie schaute nach oben und eine kleine weiße Schneeflocke setzte sich auf ihre Nase. Sie schaute verwundert den Hund an und sie gingen wieder nach Hause weil es jetzt noch kälter wurde, und es war schon spät.
Ende…

… Der Mond stand schon längst über den Bäumen, als dieses kleine Mädchen von neulich, aber diesmal alleine im Wald auf einer Bank saß. Ihr weinen wurden vom kalten Herbstwind, in den Wald hineingetrieben, ihre Tränen trockneten schnell. Wieso weinte sie? Gestern war sie so Glücklich, mit ihrem Hund war sie hier, ich weiß es noch genau. Sie suchte nach ihrem Glück, aber jetzt ist es ihr anscheinend egal ob sie es jemals finden wird.
Sie hörte plötzlich auf zu weinen, lehnte sich an die Bank zurück, und schaute den Mond an.
„Wieso? Wieso musste er überfahren werden?“ ihr lief eine Träne über die Wange.
„Was habe ich bloß falsch gemacht? Hätte ich ihn an der Leine lassen sollen, oder war ich einfach zu lange mit ihm unterwegs?“ Ihre träne lief über ihr weißes Gesicht und versiegte vor ihren roten wunderschönen Lippen. „Er hat doch nichts falsches Gemacht. Immer wenn es mir schlecht ging merkte er es sofort und versuchte mich zu trösten. Er kam immer zu mir und legte eine Pfote auf mein Bein um mir zu sagen: Los erzähl schon. Ich erzählte ihm alles, und wenn ich dann eingeschlafen war, legte er beschützend seinen Kopf auf meinen Bauch und bewachte mich.“ Sie schniefte. „Wieso muss das Leben so ungerecht sein? Einfach den, den man Lieb hat, einfach so sterben zu lassen. Wieso?“ Ein kleines Vögelchen kam angeflogen, es sah verwirrt aus und es hüpfte nervös auf der Bank herum. Das Mädchen erschrak, schrie aber nicht auf. Sie legte eine Hand um das Vögelchen und holte es zu sich. Der Vogel machte genau so große Augen wie ihr Hund, wenn sie ihm was erzählte. „Danke kleines Vögelchen, jetzt Flieg schnell in dien Nest sonst erfrierst du noch.“ Was hatte das Vögelchen ihr gesagt?
Vielleicht das , das Leben weiter geht, selbst wenn man jemanden verliert, für den man selbst gestorben wäre?


Es war bereits dunkel, als die ersten Schneeflocken zu Boden fielen.
Das kleine Mädchen hatte nur ihr dünnes Mäntelchen an,
und froh allmählich. Sie war nervös, aber wieso?
Sie ging weiter durch den Wald, bis sie an einer Lichtung stehen blieb.
Sie schaute sich um und hörte nur den Wind, der durch die Bäume seinen Weg suchte.
Die Lichtung war schon weiß, sie betrat die Lichtung und sah einen Felsen.
Sie wusste nicht ob es ein Felsen war, weil es so Lebendig aussah.
Sie ging näher an diesen Stein heran und blieb plötzlich wieder stehen.
Sie spürte wie der Boden anfing zu beben. Sie machte noch einen Schritt und sah
Wie der Stein anfing z glühen. Nach genauerem hinsehen, erkannte sie, dass es sich nicht
Um einen Stein Handelte sondern um ein Herz. Sie machte noch ein paar schritte
Nach vorne. Das Herz fing immer mehr an zu glühen. Das Mädchen erschrak wie sie die tiefen
Wunden im Herzen sah. Das blut Lief an einer Seite herunter und dort wo es den Boden berührte wuchsen rote Rosen. Das Mädchen ging auf das Herz zu und berührte es. Es wurde kalt, eiskalt.
Das Mädchen wunderte sich und ging einige Schritte zurück und schloss ihre Hand.
Als sie die Hand wieder öffnete, fühlte sie sich besser, so vollkommen, sie fühlte sich geborgen und geliebt. Aber wieso? War sie nun nicht mehr allein?

Ein Stein aus Herz das es nicht schmerzt…



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